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Neue Bücher

Es ist ein Märchen…

(openPR) – Im Mittelpunkt des vorliegenden Märchens steht das Waisenkind Hanna, welches zusammen mit seiner Schwester Svenia in der Gastwirtschaft „Zum Pfennigfuchser“ arbeitet. Die beiden Kinder wohnen in einer baufälligen Hütte am Waldesrand und unterstützen tagaus, tagein
das kaltherzige Wirtsehepaar Pfifferling. Als eines Tages sowohl die Pfifferlings als auch Svenia schwer erkranken, weist Dr. Medifit Hanna darauf hin, dass es eine Möglichkeit gäbe, die Kranken zu kurieren. Eine bestimmte Wurzel, die im Garten von den Hexen Einzahn, Zweizahn und Dreizahn wächst, soll zur Heilung beitragen. Hanna macht sich auf die gefährliche Reise, die schnell enden würde, wenn eine der Hexen sie mit ihrem Zauberstab berühren würde. Ein Märchen mit Überraschungen, in dem sich zeigt, dass die Pfifferling`s wider Erwarten ein gütiges Herz besitzen.

Die Waisenkinder Hanna und Svenia müssen sich ihren Lebensunterhalt bei den kaltherzigen und geizigen Wirtsleuten Herrn und Frau Pfifferling verdienen. Als plötzlich nicht nur die Wirtsleute und einige Gäste, sondern auch Svenia lebensgefährlich erkranken, muss Hanna einen schweren Weg gehen: Das einzige Gegenmittel wächst im Garten der Hexen Einzahn, Zweizahn und Dreizahn. Wird Hanna das Gegenmittel finden und die Erste sein, die den Hexen entkommen kann?

Francois Rischard
„Hexenrätsel“
Märchen
August von Goethe Literaturverlag im Frankfurter Literaturverlag GmbH
71 S., Softcover
7,90 €
ISBN 978-3-8372-0278-6

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Autorenlesung

Lesung in Hamburg – Eintritt frei für Männer

(openPR) – Der Hamburger Diplom-Rechtspfleger und Schriftsteller Wolfgang A. Gogolin gibt sich wieder einmal die Ehre im Hamburger Literaturcafe ‘Mathilde’ und stellt am 13.01.2009 seinen neuen Roman vor: ‘Eintritt frei für Männer’ ist eine satirisch-böse Abrechnung mit der Frauenbewegung, der direkte Nachfolger von ‘Der Puppenkasper’ (2004). Ging es für den Leser damals noch darum, die wenig erbaulichen Erfahrungen eines jungen Mannes mit dem Feminismus zu teilen, ist die Zeit im neuen Buch bereits einige Jahre weiter fortgeschritten: Der Feminismus und seine Reliquien führen nur noch ein Schattendasein im Museum am Rande der Stadt; zum Kindererschrecken und als ewige Mahnung vor menschenverachtender Ideologie. Der Eintritt für Männer und Kinder ist frei. Quotenfrauen und Frauenbeauftragte gibt es nicht mehr, die einstigen Wortführerinnen treffen sich in Selbsthilfegruppen wie den ‘Anonymen Feministinnen’, um wieder Teil der Gesellschaft zu werden. Ziviler Sozialdienst wird von jungen Frauen geleistet, Professuren und Bundesverdienstkreuze auf Frauenquote sind abgeschafft. Kerle dürfen wieder echte Kerle sein. Und falls sie doch mit einer Frau verheiratet sind, die sie regelmäßig grün und blau schlägt, können sie in Männerhäuser fliehen, wo sie verständnisvolle Hilfe finden.

Wolfgang A. Gogolin bietet einen furiosen Mix aus Spannung, Humor und Nachdenklichkeit und es bleibt nur die Frage offen, was genau er da eigentlich vorliest: Eine schöne neue Welt oder bloß – einen typischen Männertraum?

Wolfgang A. Gogolin – Eintritt frei für Männer
ISBN 978-3-9810113-4-0 € 8,80 112 Seiten
Verlag Pauerstoff Hamburg

Zeit:
13. Januar 2009 um 20:15h

Ort:
Mathilde, Literatur & Café
Bogenstraße 5
20144 Hamburg

Eintritt: 4,- €

Café: 040 / 41495384
Büro: 040 / 41495386

Pauerstoff-Verlag
Rüdiger Schulze
Elsässer Str. 52

22049 Hamburg
Tel. 040 209 72 809

Der Hamburger Pauerstoff-Verlag versteht sich als Publikationsorgan für eine kleine, aber feine Autorengemeinschaft. Im Mittelpunkt steht die Veröffentlichung literarisch hochwertiger und gleichzeitig unterhaltsamer Romane. Zuletzt konnten die Schriftsteller Yvonne Naumann und Wolfgang A. Gogolin für Pauerstoff gewonnen werden.

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Neue Bücher

Tatjana Meissner stürmt die Buchcharts

(openPR) – finde-mich-sofort.de – das neue Buch von Tatjana Meissner war am 01.12.2008 der Aufsteiger des Tages bei Amazon.

Lange als Geheimtipp gehandelt entwickelt sich der Verkauf des Buches: „finde-mich-sofort.de“ überragend.

Es liegt vielleicht daran, dass das Buch nicht zu „Recherchezwecken“ geschrieben wurde sondern vor allem dadurch so sympathisch ist, weil es authentisch, offen, frisch und ehrlich geschrieben wurde.

Tatjana Meissner hat Ihren Traummann im Netz gefunden und nimmt ihre Leser mit auf die verrückte, aber authentische, manchmal verzweifelte und leidenschaftliche Suche nach dem persönlichen Glück im Internet.

Sie erzählt uns in ihrem Buch: „finde-mich-sofort.de“ auch von liebenswert-humorvollen und verlogenen Männern, die nicht nur das „Eine“ wollen und von spannenden, unterhaltsamen und hemmungslos-erotischen Dates, die sie in der Zeit ihrer Partnersuche erlebte!

Die Autorin, Tatjana Meissner, geboren in Tangermünde, aufgewachsen in Erfurt, studierte an der Handelhochschule in Leipzig, arbeitete als Tänzerin und Pressereferentin, bevor sie sich als MDR-Moderatorin mit der Lotto-Show »Tele-BINGO« und dem Quiz »delikat« ein großes Publikum eroberte.

„Finde-mich-sofort.de“ ab sofort im Buchhandel und Online bestellbar Eulenspiegelverlag/ ISBN: 978-3-359-02213-8

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Kulturnews

Virtueller Preis für Volker Pispers

(openPR) – Die Gewinner des Internet-Kabarettpreises ZECK für 2008 stehen fest. Die Besucher von Kabarettlive.de wählten per Online-Wahl aus 4 Kandidaten in drei Kategorien (Hauptpreis, Nachwuchspreis und Musikpreis) die Zeck-Gewinner 2008.

Den Hauptpreis “ZECK” für den besten Kabarettisten gewann Volker Pispers. Als weitere Kandidaten waren Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig, Georg Schramm und Wilfried Schmickler nominiert. Der Nachwuchspreis “Fresh Zeck” geht an Tobias Mann. Ausserdem standen Moritz Netenjakob, Phillip Weber und Severin Groebner dem Publikum zur Wahl. Die dritte Kategorie, den “Sound Zeck”, gewann Bodo Wartke vor Zärtlichkeiten mit Freunden, Annamateur & Aussensaiter und dem Duo Pigor & Eichhorn.

Der Ehrenpreis ‘Gold-Zeck’ des Internet-Kabarett-und-Comedy-Portals Kabarettlive.de ging vorab an Dieter Hallervorden. Der Gold-Zeck wird im Vorfeld der Onlinewahl zum Internet-Kabarettpreis ‘Zeck’ einem Kabarettisten oder Kommödianten für sein Lebenswerk verliehen.

Mehr Info zum ZECK Internetkabarettpreis findet sich unter: www.internet-kabarettpreis.de

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Neue Bücher

Zur Farbenlehre

(openPR) – Ingo Nussbaumer in seiner neuesten Publikation: Zur Farbenlehre – Entdeckung der unordentlichen Spektren setzt sich der Künstler Ingo Nussbaumer mit prismatischen Phänomenen auseinander, die bisher unbekannt waren.
Prof. Olaf L. Müller (Institut für Philosophie an der Humboldt-Universität/Berlin) bezeichnet im Vorwort des Buches die Resultate dieser Versuche als kleine Sensation und schreibt dazu:
„Die Ergebnisse dieser Versuchsreihen können einem den Atem verschlagen. In jedem dieser neuen Experimente bilden sich Spektren, jedes Mal andere nur – daß sich bei diesen neuartigen Spektren stets mindestens eine von zwei neuen ‚Farben’ einschleicht: Weiß oder Schwarz. So liefert ein gelber Fleck vor blauem Hintergrund ein Spektrum aus Purpur-Weiß-Türkis-Grün-Schwarz. Und ein blauer Fleck vor gelbem Hintergrund liefert ein Spektrum aus Grün-Schwarz-Rot-Purpur-Weiß.“
Bisher bekannt waren das Regenbogenspektrum – auch Newtonspektrum oder normales Spektrum genannt – und das umgekehrte Spektrum oder Goethespektrum, welches die komplementären Farben zum normalen Spektrum präsentiert. Die Farben dieser Spektren bilden sich, wenn Licht entweder durch einen Spalt oder an einem Steg vorbei durch ein Prisma fällt. Aus entsprechender Beobachtungsgeometrie oder Entwurfsdistanz zeigen sich dem Auge je drei primäre Farbfelder, so genannte Vollspektren.

Neben der komplementären Farberscheinung des Goethespektrums zum Newtonspektrum zeigt sich zudem eine andere Ablenkung der in diesem Spektrum enthaltenen Farben. Wie aus der Abbildung ersichtlich, wird im Goethespektrum Gelb am meisten abgelenkt (eben so wie Blau im Newtonspektrum) und Türkis oder Cyanblau am geringsten (wie Rot im Newtonspektrum). Dies berechtigt – unabhängig von einer physikalischen Erklärung –, von einer irregulären Verhaltensweise der Farben (in einem
Goethespektrum) – rein phänomenologisch konstatiert – zu sprechen.
In seinen Versuchen stellt Ingo Nussbaumer eine Reihe ungewöhnlicher Verhaltensweisen von primären Farben fest und nennt die sechs von ihm entdeckten Spektren „unordentliche Spektren“, welche der Struktur nach dem normalen wie umgekehrten Spektrum ähnlich sind. Unordentliche Spektren entstehen, wenn (bunt)farbige Komplementärbedingungen zum Ausgang der Versuche genommen werden. Betrachtet man etwa eine schmale blaue Figur in einem (dazu komplementären) gelben Feld durch ein Prisma, so zeigen sich die Farben Grün, Rot und Weiß. Verkehrt man die Verhältnisse, so dass eine gelbe Figur von gleicher Breite in einem blauen Feld zu liegen kommt, so zeigen sich die Farben Magenta, Türkis und Schwarz in gleicher Anordnung wie im normalen Spektrum.

In diesem Sinne werden die unbunten Farben Weiß und Schwarz bzw. werden farbloses oder weißes Licht und farblose oder schwarze Finsternis zu Teilen der spektralen Gesamterscheinungen. Das verblüffende an diesen Versuchen unter anderem ist, dass sich weißes Licht in einer solchen irregulären Feldsituation nicht „zerlegen“ oder fächern lässt, wenn man es durch ein Prisma betrachtet, sondern sich phänomenologisch vergleichbar verhält wie die bunten Farben des normalen Spektrums oder Newtonspektrums (in einer farblosen Schattensituation).

Das Buch von Ingo Nussbaumer gliedert sich in zwei Teile.
Im ersten Teil setzt sich Ingo Nussbaumer detailliert mit den kontroversen Ansichten Newtons und Goethes auseinander und liefert damit ein für die Sekundärliteratur ungewöhnlich genaue Gegenüberstellung der historischen Thesen beider Forscher. Die Erklärung Goethes hält dabei nicht stand, seine experimentelle Methode wird aber im Sinne einer weiterführenden Strukturphänomenologie als wertvoll erachtet.
Der zweite Teil befasst sich mit der Entdeckung der unordentlichen Spektren in einer Reihe von methodisch durchgeführten Experimenten. Diese Experimente demonstrieren – wie oben angedeutet –, dass sich das Verhalten von Farben phänomenologisch feststellbar ändert, wenn sie in verschiedene Farbfelder eingebettet werden.
Aus den von Ingo Nussbaumer entwickelten Versuchen verdeutlicht sich eine Wechselbeziehung prismatischer Erscheinungen und eine Relativität prismatischen Verhaltens von Spektralfarben wie man sie in einfachen prismatischen Versuchen anhand von Röhrenmonitoren selbst beobachten kann.
Nussbaumer versucht eine geordnete Struktur in der Mannigfaltigkeit dieser neuartigen Phänomene aufzuzeigen. Der Text des Buches wird von zweiunddreißig Farbtafeln und siebenunddreißig Zeichnungen begleitet und ermöglicht so, die Ungewöhnlichkeit dieser Experimente anschaulich nachzuvollziehen.

Angaben zum Buch
Preis 38,00 EUR
Englisch Broschur mit 240 Seiten
Gewicht: 0,70 kg Format: 17 x 24 cm
www.luubooks.de/product_info.php/info/p2880
Aus der Edition Splitter