Gerd Wolfgang Sievers räumt mit kulinarischen Klischees auf

Wenn Gerd Wolfgang Sievers mit kulinarischen Vorurteilen aufräumt, dann aber gründlich. Der Autor von international prämierten Kochbüchern widerlegt mit seiner Auswahl an Rezepten:

1. die landläufige Meinung der geringen Vielfalt, fehlender Raffinesse und mangelnder Gaumenfreude von Gerichten der traditionellen Arme-Leute-Küche
2. die Ansicht, dass Speisen aus einfachen und preiswerten Nahrungsmitteln aufwendiger zubereitet werden müssen, damit sie überhaupt nach etwas schmecken

Der arme Schlucker und faule Hund von Gerd Wolfgang Sievers
Der arme Schlucker und faule Hund von Gerd Wolfgang Sievers

Sievers’ Rezepte beweisen das Gegenteil. Gerichte, historisch aus der Küche der armen bis ärmsten Bevölkerungsgruppen stammend, verwöhnen selbst die Gaumen von Schlemmern (= Schluckern) und lassen sich einfach zubereiten. Damit sind sie auch etwas für jene, die gern gut essen, aber dafür nicht allzu lange am Herd stehen wollen.

Von der Brotsuppe mit geriebenem Bergkäse über Weststeirischen Karpfenröster und Potthucke bis zum legendären Kaiserschmarren geht Sievers auf die Wurzeln traditioneller Arme Schlucker-Gerichte Deutschlands, Frankreichs, Italiens und Österreichs zurück und stellt eine Auswahl zusammen, die Familie wie Freunde begeistern wird.

ISBN 978-3-902693-04-4, 192 Seiten, broschiert, zahlreiche Farbabbildungen
Ladenpreis € 13,33

Informationen zum Mokka Verlag.

(quelle: open-pr)

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