Ein Fall für Paul O´Brian – Schottland Krimi

Claus H. Stumpff Ein mörderisches Komplott
Claus H. Stumpff Ein mörderisches Komplott

Mit seinem neuen Werk »Ein mörderisches Komplott – der Schwur am Shawn Hill Castle« schuf Claus H. Stumpff einen mitreißenden Kriminalroman. Sein Buch bietet alles, was einen großartigen Krimi ausmacht: Ein hoch aktuelles Leitthema, mysteriöse Mordfälle, einen Kommissar von Format und eine attraktive Journalistin. Widersacher sind zwei Männer aus der Oberschicht, die durch Korruption und Geheimbündelei in die Kriminalität abrutschten. Als Zugabe zu den vielen äußerst dramatischen Wendungen und Schicksalsschlägen gibt es noch einen Schuss Erotik – und alles spielt sich vor einer großartigen Kulisse ab.

Worum es geht:
Initiatoren von Bürgerinitiativen gegen die Errichtung von Aquakulturen an schottischen Gewässern zwecks Massenaufzucht von Lachsfisch werden heimtückisch umgebracht. Alles deutet auf Auftragsmorde hin. Als Chief Inspector Paul O’Brian einen ersten Verdacht hegt, wird ihm überraschend die Zuständigkeit für alle seine weiteren Ermittlungen entzogen. Aber davon unbeirrt recherchiert er nun auf eigene Faust weiter, unterstützt durch die reizvolle Lokalredakteurin Jenny Symon. Beide stoßen jetzt auf ein Geflecht übelster Machenschaften und behördlicher Vertuschung. Dabei begeben sie sich in höchste Gefahr. Schließlich wird Jenny Symon gekidnappt und Paul O’Brien muss um das Leben der jungen Frau bangen, die inzwischen seine Geliebte wurde.

Dem Autor gelingt es nicht nur, in der realistisch und überzeugend inszenierten Handlung eine sich stetig steigernde Spannung aufzubauen, sondern aufgrund seiner profunden Kenntnis von dieser Region den Leser mit auf die Reise in den Norden Schottlands zu nehmen. Wie auch in seinem vorherigen Roman »Das schottische Medaillon« spart er dabei nicht mit Hintergrundinformationen zur Kultur und Landschaft der Western Highlands. Dabei verspürt der Leser den Wunsch, sich selber auf den Weg zu machen, um alle Stationen der unglaublich fesselnden Geschichte persönlich in Augenschein nehmen zu können.
Diese Lektüre kann man erst weglegen, wenn man sie bis zum überraschenden Finale gelesen hat. Ein echter Leckerbissen, nicht nur für Schottland-Fans.

(quelle: open-pr)

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