Die Bremer Stadtmusikanten

Die Bremer Stadtmusikanten auf Vinyl im Bertelsmann Schallplattenring.  Das Format ist die Single Vinyl oder kurz 7″. Sie wird auf 45 U Min abgespielt. Die Schallplatte hat auf dem Label auf der ersten und zweiten Seite jeweils die Bestellnummer 56007 sowie 7700 x (1. Seite) 7700 y (2. Seite) verzeichnet. Auf der zweiten Seite des Vinyls ist ferner 7700 Y eingeritzt.

Märchen Hörspiel Die Bremer Stadtmusikanten auf Vinyl
Die Bremer Stadtmusikanten (Vorderseite des Covers) erschienen im Bertelsmann Schallplattenring

Auf der Schallplatten heißt es auf der Rückseite “Die Bremer Stadtmusikanten – Ein Märchenspiel nach den Gebrüder Grimm”.

Die Bearbeitung erfolgte durch: Eva Thöl und folgende Personen und Ihre Figuren sprechen auf “Die Bremer Stadtmusikanten”:

Der Müller wird von Kurt Meister gesprochen, der Esel von Walter Richter, der Hund von Hermann Pfeiffer, die Katze von Lilly Towska, der Hahn von Heinz Schacht und der Räuberhauptmann von Rudolf Brinkmeyer.

Alternative Rückseite. Es wurde rechts die Auflistung weiterer Märchen Hörspiele reduziert und anstelle dessen wurden drei Märchen mit dem Schallplatten Cover abgebildet. 

Kurzinhalt: Die Bremer Stadtmusikanten

Die Bremer Stadtmusikanten sind vier in die Jahre gekommene Tiere, die aufgrund ihres Alters nicht mehr von ihrem Herren als wichtig erachtet werden, sondern eher als Belastung. So droht ihnen der Tod, da sie nicht mehr nützlich sind.

Damit sie diesem Tod entgehen und einen ruhigen Lebensabend haben, machen sich die Tiere auf nach Bremen.

Im Verlauf der Reise stoßen sie auf ein Räuberversteck. Da Bremen nicht innerhalb einer Tagesreise erreichbar ist, beschließen sie dort zu nächtigen.

Die Räuber vertreiben sie mit ihrer Musik und als die Räuber des Nachts nocheinmal versuchen ihre Räuberhöhle zurückzubekommen, werden diese erneut durch die Bremer Stadtmusikanten vertrieben.

Da den Tieren das Haus gefällt, beschließen sie nicht mehr nach Bremen zu ziehen, sondern dort zu bleiben, um einen selbstbestimmten Lebensabend zu haben.

Der damalige Preis betrugt anscheinend 17,50 DM. (Quelle: http://www.zeit.de/1958/50/maerchen-von-platten)

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